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Chiptuning: Worauf muss ich achten?

6. März 2013

chiptuning chiptuning

Viel Leistung für wenig Geld – das ist das große Ziel der meisten Tuning-Fans. Doch das ist nicht ganz so einfach. Schlichte Dinge wie das Wechseln des Auspuffs oder des Luftfilters versprechen laut Verpackung zwar viel, doch gehalten wird davon in der Praxis nur wenig. Die Lösung liegt für viele „Schrauber“ im Chiptuning. Weiterlesen »

Autogas: Warum sollte ich die Umrüstung von einem Fachmann erledigen lassen?

14. November 2012

LPG LPG Wer heute seinen PKW mit Benzin betanken muss, der muss in der Regel tief in den eigenen Geldbeutel greifen. Seit Jahren werden die Benzinpreise immer höher, eine Entwicklung in die umgekehrte Richtung ist derzeit nicht abzusehen. Aus diesem Grund suchen Vielfahrer, vor allem Pendler, nach Möglichkeiten, um die Kosten pro gefahrenen Kilometer zu reduzieren. Autogas ist hier ein ganz spannendes Thema. Doch diese Technik ist in den letzten Jahren in den Verruf geraten, nicht sicher zu sein. Das stimmt so aber nicht, wer einen Fachmann an den Umbau lässt, kann sich ganz beruhigt hinter das Lenkrad setzen.

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Wintertipps für den Autofahrer

23. November 2010

Der Winter naht Der Winter naht Der Frost kommt in diesem Jahr in Deutschland schon sehr früh. Auch der erste Schneefall ist im Flachland nur noch eine Frage der Zeit. Deshalb sollte das Fahrzeug jetzt fit für den Winter gemacht werden. Hier ein paar ADAC-Tipps. Weiterlesen »

Französische Elektro-Offensive

30. Januar 2008

Endlich kommt mal einer hinter der Hecke hervor: Renault wird in drei Jahren Elektroautos in Serie an den Start bringen. Ab Mitte 2011 will der französische Automobilkonzern in Israel serienmäßig Elektroantriebler verkaufen. Die Fahrzeuge werden nach Konzernangaben auf neuen Renault-Modellen basieren und ihre Energie aus modernen Lithium-Ionen-Batterien beziehen. Als Entwickler wird der Allianz-Partner Nissan sowie der japanischen Batteriehersteller NEC Group genannt. Li-Io-Batterien gewährleisten im Vergleich zu herkömmlichen Energiespeichern eine größere Reichweite und eine längere Lebensdauer. Andere Kleinserienhersteller, wie beispielsweise die Engländer von der Lightning Car Company, wollen bereits in diesem Jahr mit einem Kleinserien-Supersportler auf den Markt kommen. Allerdings mit dem unvernünftigen Preis von mehr als 220.000 Euro. Urteil: Großer Spaßfaktor aber leider Großserien inkompatibel!

Faltenglättende Flunder - Lightnings GT wird über 700 Nm Drehmoment entwickeln Faltenglättende Flunder - Lightnings GT wird über 700 Nm Drehmoment entwickeln Weiterlesen »

Elektromuffel

9. Oktober 2007

Noch nicht flott: Tesla Roadster Noch nicht flott: Tesla Roadster Gestern geisterte bereits die Meldung durch die Massen-Online-Medien, TeslaMotors kippt Boss und verschiebt Auslieferung des „most sexy“ Elektro-Roadsters. Was war passiert? In der Tat haben die Teslas einen höchst ambitionierten Zeitplan entwickelt und bereits für Ende dieses Jahres die Auslieferung der ersten Modelle angekündigt. Darauf waren auch Hollywood-Größen, wie George Clooney oder der Wegbereiter des Straßen-Hummers Arnie „Governator“ Schwarzenegger richtig wild. Sie alle haben einen Tesla Elektro-Roadster bestellt und wollten ihr grünes Mütchen im lockeren Zero-Emissions-Fahrtwind kühlen.

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Audis R8 und das kalte Licht der Diode

14. August 2007

Kalt, kälter: Der Lichtblick des R8 Kalt, kälter: Der Lichtblick des R8 LED bedeutet „light emitting diode“ und man kennt sie von Bildschirmen, kleinen, wild blinkenden Lichtreihen und seit neuestem auch vom Audi R8. Als erstem Automobil wird ihm in Serie eine Kaltlichtlampe � la LED verpasst. Zuvor gab’s das nur am hinteren Ende bei den Bremslichtern.

Vorteile der LED-Technik sollen niedriger Energieverbrauch (Abblendlicht 50 Watt, Tagfahrlicht 6 Watt), tageslichtähnliche Farbe für mehr Kontrast und angenehmeres Empfinden, die Verschleißfreiheit, der niedrigere Spannungsbedarf, kompakte Abmessungen und die größere Designfreiheitsein.

Ich weiß nur, dass die kalten Lichter mir immer einen Schrecken einjagen, wenn die angebolzt kommen, als ob 180 Km/h die Standspurgeschwindigkeit sei. Weiterlesen »

Stuttgart verrückt: Mercedes züchtet Motorzwitter und bei Porsche rast die Klimasau

31. Juli 2007

DiesOtto Foto: DaimlerChrysler DiesOtto Foto: DaimlerChrysler Aus dem Land der Tüftler, das so lange unter der Eheschließung mit einer Ami-Braut litt – dies aber nur im „Shareholder-Value-Hinblick“, hört man Unerhörtes: Mercedes fügt zusammen, was bisher nicht zusammen passte: Ottomotor und Dieselmotor. Die Techies nennen des Pudels Kern auch Raumzündverbrennung: ein Verbrennungsverfahren, wie beim Diesel.

„Unser Ziel ist es, den Benziner so sparsam wie den Diesel zu machen. Alle notwendigen Voraussetzungen dafür bietet unser DiesOtto Konzept, bei dem Benziner und Diesel ihre jeweils besten Eigenschaften einbringen“, sagt dazu Prof. Dr. Herbert Kohler, Leiter Konzernforschung & Vorentwicklung Fahrzeugaufbau und Antrieb sowie DaimlerChrysler-Umweltbevollmächtigter.

Mit einem DiesOtto würde die S-Klasse zum benzintechnischen Schmalhans Küchenmeister: weniger als sechs Liter Benzin pro 100 Kilometer soll der Verbrauch pro hundert Kilometer betragen. Weiterlesen »

TomToms Neuer

9. Juli 2007

TomTom Go 720T TomTom Go 720T Na, ich stehe immer ein bisschen ratlos vor den Dingern: Navigationssysteme. Nun hat aber der Renner der Nachrüst-Navis ein heiß ersehntes Nachfolgemodell vorgestellt – und alle jubeln. Die Kollegen sind begeistert.

Was will man mehr? Der TomTom Chef Harold Goddijn ist natürlich auch schwer hinüber und lässt öffentlich verlautbaren: Das neue Produkt von TomTom setzt neue Standards für die portable Navigation.

Natürlich, neue Maßstäbe, Weltsensation. Weiterlesen »

Mazdas Wankelträume

30. Mai 2007

Rund, rund, rund – immer fix im Kreis herum. Eigentlich logisch, dass der Wankelmotor einen bessere Effizienz zeigt, als herkömmliche Verbrennungsmotoren. Doch außer dem exotischen Ro80 von Audi NSU gab’s auf dem deutschen Markt weit und breit nichts.

Wankelmotor Wankelmotor Nach altertümlicher Verkaufssprache galt der Ro80 als Limousine der gehobenen Klasse – hatte allerdings einige Macken. So blieb er stets etwas Außergewöhnliches und wirtschaftlich kein Superrenner: lediglich 40.000 Mal wurde er bis zum Jahr 1977 verkauft. Auch in unserem Schwarzwald-Städtchen fuhr lediglich der geckenhafte örtliche Chef-Sport-Orthopäde einen echten Wankel.

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