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Fiat Freemont feiert in Genf Weltpremiere

25. Januar 2011 | Jörgen

Der Freemont Der Freemont Der Fiat Fremont ist zum ersten Mal auf dem Genfer Autosalon im März zu sehen. Im Grunde genommen ist der Familien-Van ein Dodge Journey mit Fiat-Logo. Denn der überarbeitete Journey wurde in italienisch-amerikanischer Zusammenarbeit zum Freemont.

Schiebetüren besitzt der Freemont keine. Die Türen lassen sich in einem 90-Grad-Winkel ganz konservativ öffnen. Den Van wird es als Siebensitzer geben. Die hintersten beiden Sitze soll man kinderleicht wegklappen können. 4,89 Meter Länge und ein Radstand von 2,89 Metern versprechen ein großes Platzangebot in dem großen Fiat.

Der Freemont wird in Europa in einer sportlichen und in einer konservativen Ausführung angeboten werden. Beide Modelle werden auf jeden Fall eine Dreizonen-Klimaanlage, ein schlüsselloses Zugangssystem, Tempomat und ein Touchscreen-Radio besitzen, genauso wie sieben Airbags und ESP.
Neue Motoren für den Freemont liefert Fiat. Es steht ein 2,0-Liter-Multijet in zwei Leistungsstufen von 140 und 170 PS zur Disposition. Den größeren Dieselmotor wird es ein wenig später mit Allradantrieb und einer Automatik geben.

Ebenfalls später bietet Fiat einen 3,6-Liter-Benziner mit 276 PS seriell mit Allradantrieb und einer Automatik an. Zud en Händlern rollt der Freemont Mitte 2011. Die Preise wurden aber noch nicht veröffentlicht.


Kommentare

3 Kommentare zu “Fiat Freemont feiert in Genf Weltpremiere”

  1. MOTOR-TALK.de - Fiat News
    28. Januar 2011 um 14:38 Uhr

    Fiat Freemont feiert in Genf Weltpremiere…

    Händlern rollt der Freemont Mitte 2011. Die Preise wurden aber noch nicht veröffentlicht.

    Quelle: AutomaTick

  2. Angelo Lorizio
    2. Februar 2011 um 23:28 Uhr

    Warte auf ein so schön van 4×4 mit starke motor.Wünsche mich so was.Habe vertrauen auf Fiat auto und denke das keine fehler von Fiat gruppe ist.

  3. Hans Gaida
    8. Februar 2011 um 18:21 Uhr

    Warten wir mal gespannt auf die Preise. Der Journey als Basis war ja relativ günstig mit rd. 24000 Euro Einstieg. Warum jetzt gleich 30000 Euro für den Einstieg fällig werden sollen, gibt mir einige Bedenken bezüglich der Konkurrenz auf den deutschen Märkten. Dieser geräumige Fiat mit diesen kantigen, sportlichen Proportionen sollte unbedingt preislich ein Highlight sein , um gegen Galaxy, Sharan , Touran u.a. bestehen zu können. Der Journey war schon vor Fiat ein passabler und vor allem solider Crossover, den man nicht durch Fiat in eine qualitative Defensivposition bringen sollte. Warten wir mal ab auf März, wenn in Genf die Posaunen zum Angriff blasen.

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