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Familienfreundlicher Subaru Trezia

18. Januar 2011 | robins

Der neue Trezia Der neue Trezia Ab März kommt der familienfreundliche Subaru Trezia in Europa auf den Markt. Dieses MPV (Multi Purpose Vehicle) bietet viel Platz und Variabilität. Weltpremiere feiert der Trezia im März auf dem Genfer Automobilsalon.

Der japanische Fünftürer bietet im Innenraum viele Ablagen. Optional sorgt ein riesiges, sich über die gesamte Dachlänge spannendes Glasdach soll für ein angenehmes Raumgefühl. Legt man die getrennten Rücksitze um, kann der Laderaum auf bis zu 1 388 Liter erweitert werden.

Umweltfreundlicher wird der Subaru Trezia auch. Der Wagen erfüllt die heute gültige Abgasnorm Euro 5. Mit zwei Toyota-Motorisierungen kommt er auf den Markt: Ein 1,33-Liter-Aggregat, das nur 5,5 Liter verbrauchen und 127 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen soll. Und ein Diesel mit 1,4 Liter Hubraum und 90 PS, der nur 4,3 Liter benötigt und 113 Gramm CO2 ausstößt. Beide Motoren werden mit einem manuellen Sechsganggetriebe oder mit einer automatisierten Schaltbox mit dem Namen 6MMT (Multi-Modus-Transmission) angeboten.

Preislich soll Trezia bei knapp 20 000 Euro losgehen. Die japanischen Autobauer von Subaru planen in Europa zirka 4000 Stück abzusetzen.


Kommentare

Ein Kommentar zu “Familienfreundlicher Subaru Trezia”

  1. GSFlyman
    16. Februar 2011 um 19:39 Uhr

    Subaru baut hervorragende und auch moderne Autos mit ausgereifter Technik. Was der Trezia oder auch der leider in Europa noch nicht erhältliche R1 dokumentieren.

    Subaru kann ich von der Preis – Leistung und Qualität unter japanischen Fahrzeugen in der oberen Klasse ansiedeln.

    Was dagegen unterste Schublade und eine Zumutung für Subaru in Europa – Deutschland ist,.. ein Händlernetzt.. wo man sich oftmals ein Auto von 20 – 40 000 Euro draußen im Regen besichtigen kann.. Neuwagen, weil es eher eine erweiterte alte Tankstelle denn ein Autohaus heutigen modernen Zuschnitts ist.

    Wer will schon da ein Auto kaufen, was Qualität und Leistung präsentiert, wenn die werkstatt mit Neuwagenverkauft den Charme einer Hinterhof – Klitsche hat.

    Leider zu oft von Subaru, auch einigen anderen japanischen Automarken hier in Deutschland erlebt.

    Dieses Schmuddelimage versaut den guten Ruf der Fahrzeuge – Technik total.

    Einen neuen Forester oder gar einen TRibeca kauft keiner Im HInterhof !

    Wenn es möglich wäre, dann lieber 50 moderne Subaru – Verkaufsstationen in Deutschland denn 300 Hinterhöfe !

    Meinen Fernseher kaufe ich auch nicht im Keller beim Nachbarn unter der Hand sondern im modernen Fachmarkt. Das sollte bei Subaru und auch Daihatsu endlich mal in den Chefetagen in Deutschland gedanklich ankommen.

    Dann steigen die Verkaufszahlen statt ständig zu klagen !!!

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