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Formel 1: Red-Bull-Pilot Sebastian Vettel der „Baby-Weltmeister“

16. November 2010 | Jörgen

Sebastian Vettel im Red Bull Sebastian Vettel im Red Bull Sebastian Vettel ist Weltmeister. Der Red-Bull-Pilot hat seine Chance beim Saisonfinale in Abu Dhabi genutzt und sich zum jüngsten Formel-1-Weltmeister der Geschichte gekrönt. Hier ein paar internationale Pressestimmen.

Die “Frankfurter Allgemeine Zeitung” schreibt: „Der frühreife Überflieger. Vettel lässt kaum erkennen, wie diszipliniert man für den Erfolg arbeiten muss, welche Härte sein Beruf verlangt. Es ist kein Wunder, dass sein natürlicher, leichtfüßiger Auftritt weit über das deutsche Lager hinaus ankommt.“

In Italien herrschte nach dem verpassten dritten WM-Titel von Ferrari-Fahrer Fernando Alonso Enttäuschung. „Ein fataler letzter Grand Prix. Was für eine Riesen-Enttäuschung. Die Ferrari-Strategie war völlig falsch. Ferrari und Alonso gehen vor Vettel in die Knie“, schrieb der „Corriere dello Sport“. Und die „La Gazzetta dello Sport“ druckte: „Was für ein bitteres Finale. Ferrari macht alles falsch und wirft den Titel weg. Eine fehlerhafte Strategie verrät Alonso. Vettel ist der Baby-Weltmeister. Da ist Schumis Erbe: Superschnell und voller Einsatz. Vettel fährt wie der frühere Ferrari-Star. Dass Red Bull bis zuletzt auf eine Stallorder verzichtet hat, verdient noch mehr Respekt.“

In Großbritannien findet man den Sieg des jungen Deutschen gerechtfertigt. „Vettel schnappt sich den Ruhm und Alonso staunt - es war ein Triumph des Fair Play, der verhinderte, dass Alonso als befleckter Champion gekrönt wird, nachdem Felipe Masse ihm den Sieg in Deutschland schenken musste“, schrieb „The Sun“.


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