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Es muss nicht immer das Auto sein

2. September 2010 | robins

Suzuki Bandit 600, Foto: Flickr Suzuki Bandit 600, Foto: Flickr

Autofahren in Deutschland ist teuer geworden und wird auch in Zukunft nicht günstiger. Zahlreiche Hersteller investieren in alternative Antriebe und effektivere Motoren, spritsparende und umweltfreundliche Modelle erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Doch die Anschaffung eines solchen ist alles andere als günstig und lohnt meist erst bei einer entsprechend hohen Fahrleistung. Automatick zeigt, wie groß die Kostenunterschiede sind.

Dem Motorrad eine Chance geben

Anstatt nach günstigen Autos zu fahnden, sollte man auch das Motorrad in seine Überlegungen einbeziehen. Neben dem sehr geringem Anschaffungspreis im Vergleich zum Auto ist vor allem die Motorradversicherung sowie die sonstigen Unterhaltskosten wesentlich geringer als beim Auto. Als kleinen Anhaltspunkt: Ein nicht gerade zaghaftes Motorrad der Mittelklasse (Suzuki Bandit 600) kostet gerade einmal 126 € jährlich* während die Versicherung eines VW Polos der vierten Generation bereits 585 €** im Durchschnitt kostet. Das ist ein enormer Preisunterschied!

Motorrad im Sommer, Auto im Winter

Natürlich kann das Motorrad ein Auto nicht unbedingt komplett ersetzen. Muss es aber auch nicht. Saison- und Wechselkennzeichen machen Motorradfahren erst richtig attraktiv – die kalten Wintertage und den wöchentlichen Großeinkauf erledigt man mit dem Auto, die restliche Zeit übernimmt das Motorrad.

Alle die bisher am Auto festgehalten haben sollten sich zumindest exemplarisch ausrechnen, ob auf lange Sicht gesehen Motorradfahren – zumindest im Sommer – nicht günstiger ist. Wir sind zumindest der Meinung, dass ein kleines Motorrad mehr Spaß macht als ein hocheffektives Auto.

* (ganzjährig, Teilkasko mit 150€ SB, SF1)

** (ganzjährig, Teilkasko mit 150€ SB, SF1)

Quelle Foto: Flickr

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