Top

Gerhard Berger sieht Red Bull in einer anderen Liga

16. August 2010 | robins

Mark Webber im RB6 Mark Webber im RB6 Der ehemalige Formel-1-Pilot Gerhard Berger hat in der „auto motor und sport“ das Red-Bull-Team analysiert. Aus Sicht des Österreichers fährt dieser Rennstall mit dem WM-Spitzenreiter Mark Webber und Sebastian Vettel in einer eigenen Liga.

In der laufenden Formel-1-Saison haben die Roten Bullen genau die Hälfte aller Rennen für sich entscheiden können. Laut Gerhard Berger hätten es noch deutlich mehr sein können. Dieses Team präsentierte sich mit seinem starken RB6, der mit einem Renault-Motor angetrieben wird, besonders in den Qualifikationen immer als schnellsten. Nur in den Rennen hatten sie oft Pech oder machten folgenschwere Schnitzer.

„Das Auto ist einfach zu überlegen. Die können noch soviele Fehler machen, und sind trotzdem vorne“, sagt der Ex-Formel-1-Fahrer. „Eigentlich müssten sie die Weltmeisterschaft noch viel deutlicher anführen.“ Red Bull produzierte immer wieder Fehler. Und trotzdem liegt das Team derzeit in allen Wertungen vorn. „Dass Red Bull bei all den verschenkten Punkten noch in der WM-Wertung vorne liegt, zeigt doch ganz klar: Dieses Auto ist eine Klasse für sich.“

Beim ersten Grand Prix nach der Sommerpause, dem Großen Preis von Belgien vom 27. bis 29. August, können die Roten Bullen unter Beweis stellen, dass sie derzeit die Besten sind.


Kommentare

Kommentieren Sie “Gerhard Berger sieht Red Bull in einer anderen Liga”
 





Alle mit einem Sternchen * gekennzeichneten Felder müssen ausgefüllt werden!

Bottom