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Blechkontakt: Zwischen Bagatelle und Fahrerflucht

17. Oktober 2009 | robins

Besser kontaktfrei parken! Besser kontaktfrei parken! Knautsch, knirsch, schon ist es passiert. Der Vordermann hat einen winzigen Kratzer am praktischerweise in Wagenfarbe lackierten Stoßfänger, aber nur weil der Idiot hinten mich bis auf eine Handbreit zugeparkt hat. Der Kratzer ist wirklich kaum zu sehen, da mache ich mich doch vom Acker! Oder?

Egal wie groß, so ein Kratzer ist ein Unfall. Man hat ja fremdes Eigentum beschädigt, wenn auch nur ganz minimal. Wer, als hätte er nichts gemerkt, den Ort des Geschehens verlässt, riskiert wegen Unfallflucht belangt zu werden. Und das kann teuer werden, kostet schnell mal den roten Lappen.

Eine Viertelstunde Wartezeit ist absolutes Minimum, bei größeren Schäden ruft man am besten gleich die Polizei. Mit einem Zettel unter der Windschutzscheibe ist es nicht getan, der kann ja auch gut und gerne mal verschwinden (der Wind, die Nachbarskinder …), man muss den Schaden deshalb innerhalb eines Tages der Polizei bzw. der Versicherung melden.

Ordnungshüter findet man ja manchmal auch an ganz unverhofften Stellen, zum Beispiel hinter Gardinen und so. Man spart also an schlechtem Gewissen und vielen Scherereien, wenn man den Fauxpas einfach meldet.


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