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Virtueller Lkw-Beifahrer macht das Leben leichter

8. August 2009 | robins

Hier hätte er helfen können, der virtuelle Beifahrer. Hier hätte er helfen können, der virtuelle Beifahrer. Um die Arbeit von LKW-Fahrern zu erleichtern, wird an einem sogenannten virtuellen Beifahrer entwickelt. Wie der Name schon sagt, er wird keine plastische Gestalt haben, obwohl gerade das ein wirksames Mittel gegen Vereinsamung auf Langstrecken sein könnte.

Das Projekt nennt sich „HAVEit“ (Highly Automated Vehicles for Intelligent Transport) und soll die Verkehrssicherheit erhöhen, indem es im Zweifelsfall Fahraufgaben übernimmt. Deshalb kann es zur Orientierung Straßenschilder und Fahrbahnmarkierungen erkennen. Gleichzeitig analysiert es das Verhalten des Fahrers, wertet die gewonnenen Informationen aus und greift im Gefahrenfall ein.

Die Forschungen sind soweit fortgeschritten, dass bis 2011 sieben Testfahrzeuge bestückt werden. Also muss der Fahrer nur noch das Navi und den Tempomat einschalten, die Hände vom Lenkrad nehmen und los geht´s? Dann kann man ja endlich in Ruhe Essen, Schlafen und Zeitung lesen … keine Angst, soweit wird es nicht kommen.

Zwei Fragen drängen sich auf:

a) Warum nur für Lkw-Fahrer?

b) Kann man den „Virtuellen“ auch mit Features wie „gepflegte Konversation betreiben“ und „Kaffee kochen“ nachrüsten?


Kommentare

Ein Kommentar zu “Virtueller Lkw-Beifahrer macht das Leben leichter”

  1. Michael
    10. August 2009 um 13:09 Uhr

    a) Warum nur für Lkw-Fahrer?

    Ähnliche Systeme gibt es ja auch im PKW-Bereich, also Fahrspurassistenten usw. An Müdigkeitserkennungs-Systemen wird ja auch gebastelt, aber für LKW-Fahrer zahlen sich die bei den langen Routen vielleicht noch mal mehr aus.

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