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Fahrsicherheitstraining für Zivis wird Pflicht

17. Juli 2009 | robins

Klassisches Zivi-Mobil: Mercedes-Benz Vito Klassisches Zivi-Mobil: Mercedes-Benz Vito Ältere oder Behinderte von A nach B zu bringen, ist häufig die Aufgabe von Zivildienstleistenden. Die Zahl der Zivis steigt, die Zahl der Rentner ebenso, da werden die Fahrten nicht weniger.

Zivis sind in der Regel Fahranfänger, sie haben die ihren Führerschein kaum länger als zwei Jahre in der Tasche. Es birgt also schon ein gewisses Risiko, ausgerechnet sie für Transporte einzusetzen. Die verwendeten Fahrzeuge, meist Kleinbusse und Transporter, sind ohne Übung gar nicht so leicht zu steuern. Die Gefahr sich beim Rangieren Dellen einzufangen, ist also recht groß.

Vielleicht sind es die Meldungen von häufigen Schönheitsreparaturen, die das Bundesamt für Zivildienst dazu veranlasst haben, ab Oktober eine spezielles Fahrsicherheitstraining für Zivis einzuführen. Die Kosten dafür übernimmt natürlich die Zivildienststelle.

Das Sicherheitstraining, in Bayern schon verpflichtend, ist mit dem, was man darunter im Allgemeinen versteht, wohl nicht zu vergleichen. Also keine Brems- und Schleudertests etc., sondern altengerechtes Einparken, Slalomfahren und Manöver auf nasser Fahrbahn.


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