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Autodiebstahl ohne Spuren

30. Juni 2009 | robins

Diebe sind dreist, da hilft auch kein Warnschild. Diebe sind dreist, da hilft auch kein Warnschild. Die Zahl der Autodiebstähle geht langsam zurück, die Zahl der Autoeinbrüche nimmt hingegen dramatisch zu. Die Ausstattung wird immer wertvoller und die Diebe werden immer cleverer.

Autoknacker sind längst nicht mehr mit dem Vorschlaghammer oder einer Drahtschlinge unterwegs. Heutzutage begehen sie ihre Taten fast spurlos. Immer häufiger werden den Versicherungen deshalb Einbrüche gemeldet, die sich kaum oder gar nicht nachweisen lassen.

Akzeptiert die Versicherung den Schadensfall nicht sofort, muss in jedem Fall ein teurer Gutachter hinzugezogen werden. Lässt sich der Einbruch dann noch immer nicht nachweisen, heißt das im weniger schlimmen Fall, dass der Schaden nicht ersetzt wird. Schlimmstenfalls nimmt die Versicherung jedoch einen Betrugsversuch an.

Häufig wird als Einbruchswerkzeug ein sogenannter Decoder eingesetzt, der den Aufbau des Schlosses wiedergibt, wonach sich im Handumdrehen ein Zweitschlüssel anfertigen lässt. Den zu besorgen ist für Eingeweihte ein Kinderspiel. Ein besonderes Risiko stellen zudem Funkfernbedienungen dar, die man mit entsprechendem Equipment einfach auslesen kann. Man muss dazu nicht einmal ein physischen Kontakt zum Fahrzeug herstellen.

Da man einen Einbruch, egal ob nun sichtbar oder unsichtbar, nicht wirklich verhindern kann, hilft eigentlich nur eine Maßnahme wirksam, um den Schaden zu begrenzen: Die Zahl der diebstahlwürdigen Gegenstände im Auto auf ein Minimum zu reduzieren.

[via]


Kommentare

Ein Kommentar zu “Autodiebstahl ohne Spuren”

  1. Mimpu
    4. Juli 2009 um 15:47 Uhr

    Eine wertvolle Warnung, weil bei mir immer mal wieder Handy, Navi oder sogar der Autoschluessel im Auto bleiben. Ich werde sie mir hinter die Ohren schreiben!

    Mimpu

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