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Wertsteigerung mit der richtigen Lackfarbe

18. Juni 2009 | robins

Weiß - Trendfarbe oder alter Hut? Weiß - Trendfarbe oder alter Hut? Irgendwann ist der Lack ab und dann ist es zu spät. Dann verkauft man ein Top-Auto um einige hundert, manchmal sogar um tausende Euro günstiger, weil Lackschäden einfach schäbig wirken. Aber nicht nur ein guter Zustand, auch die Farbe an sich bestimmt über den Wert.

Ein Auto mit deutlichen Lackschäden verkauft sich einfach schlecht. Die gelegentliche Premiumwäsche, eine Poliermaschine und einer beständig kritischer Blick über die Karrosse lohnen sich also durchaus finanziell. Aber es spielt eben nicht nur der Zustand des Lacks in puncto Wiederverkaufswert eine große Rolle, sondern auch die Farbe als solche. Silber und Schwarz waren die Trendfarben der letzten Jahre. Autos in diesen Farben verkaufen sich damit deutlich besser, als Wagen in beispielsweise Rot oder Blau.

Aber: Man kann nie voraussehen, wie sich die Trends tatsächlich entwickeln. Weiß scheint Trend zu werden, was sich dann natürlich auch auf die Preise auswirken würde. Insgesamt wird es langsam wieder farbiger auf den Straßen. Die Zeit der lackierten Spießigkeit scheint vorbei zu sein. Und zu meiner besonderen Freude werden auch im Two-Tone-Bereich Experimente gewagt.

Die Rezession mit eingerechnet, wird man allerdings wohl schon bald wieder auf die düsteren und langweiligen Lackdosen zurückgreifen.

Einen guten Schnitt macht man also immer mit den klassichen Farben. Wer es poppig mag, trägt ein Risiko.

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