Top

Autobahnraststätten, die eine Reise wert sind

12. Juni 2009 | robins

Endlich Rast. Endlich Rast.

Es gibt Raststättenpinkler und solche, die sich lieber auf einer Parkplatztoilette erleichtern. Die sind zwar nicht unbedingt schöner (sind sie nie!), aber man spart 50 Cent und wird nicht noch verführt, sich Schokoriegel und Kaffee zu kaufen.

Raststätten sind ausgesprochen nützliche Orte für Menschen, die gern unvorbereitet auf Reisen gehen. Das Essen ist oft nicht berauschend, von Service keine Spur, aber wenigstens muss niemand verhungern oder verdursten. (Auch wenn man den Preisen anmerkt, dass die Konkurrenz fehlt.)

Raststätten sind also ein notwendiges Übel? Nicht zwangsläufig. Es gibt sie, die Ausnahmen – Raststätten, die man nicht nur besuchen sollte, weil sie strategisch günstig liegen. Der Spiegel hat einige vorgestellt, und wenn ich ehrlich bin, meine nächsten Reisepläne damit beeinflusst.

Man kann sich wahlweise in Garbsen Süd (A2) auf einen Trimm-dich-Pfad begeben oder in Europas erste Feng-Shui-Raststätte ein bisschen runterkommen (Gruibingen an der A8). Lohnen könnte sich auch der Besuch der Raststätte Göttingen West, vor allem wenn die Kinder auf der Rücksitzbank unter Beschäftigungsflaute leiden, denn Göttingen West an der A7 gilt als extrem familienfreundlich.

Wer weitere deutsche Autobahnraststätten und ihre ungewöhnlichen Geschichten kennenlernen möchte, klicke doch einfach mal hier.

Kommentare

Kommentieren Sie “Autobahnraststätten, die eine Reise wert sind”
 





Alle mit einem Sternchen * gekennzeichneten Felder müssen ausgefüllt werden!

Bottom