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Für Abwrackmuffel: die Schwacke-Liste ist immer aktuell

17. Mai 2009 | robins

Einfach mal ganz genau hinschauen! Einfach mal ganz genau hinschauen! Irgendwann geht jede Abwrackwut zu Ende. Dann ist Deutschland allerdings vermutlich eine gebrauchtwagenfreie Zone. Kein Ecken und Kanten mehr, keine Oldtimer, nur noch Neuwagen. Aber irgendwann, in einer fernen Zukunft, wird es auch wieder schöne, olle Gebrauchtwagen geben. Kleinanzeigenbörsen werden ein Hoch erleben. Auch Studenten werden sich plötzlich wieder ein Auto leisten können. Nur ein Opel wird es vermutlich nicht mehr sein …

Wer nicht abwracken, sondern verkaufen möchte, muss mit der Schwacke-Liste hantieren. Was war das noch gleich? Vor lauter Abwracken schon vergessen?

Anhand der Schwacke-Liste lässt sich der Zeitwert eines Wagens ermitteln, welcher bei einem Verkauf ja nicht ganz uninteressant ist. Ob er zu diesem Wert auch tatsächlich verkauft wird, sei dahingestellt, trotzdem ist die Liste recht aufschlussreich und eine gute Verhandlungsgrundlage. Verzeichnet sich die Serienmodelle – gefahrene Kilometer, vorhandene Extras etc. muss man natürlich individuell zurechnen oder abziehen (aber dafür gibt es natürlich Korrekturtabellen).

Ach übrigens und nur für den Fall, dass Sie doch auf die 2.500 Euro vom Staat scharf sind:

Schwacke-Listen gibt es auch für Lkws, Motorräder, Geländewagen, Wohnwagen, Boote …


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