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Führerscheinentzug: Jens Lehmann geht zu Fuß

18. April 2009 | robins

Lehmann mit Sorgenfalten Lehmann mit Sorgenfalten Und wieder ist ein Prominenter führerscheinfrei. Diesmal hat es Jens Lehmann erwischt. Der Mann im Schatten Oliver Kahns, dann doch noch respektabler Nationaltorhüter und damit zwangsläufig im Rampenlicht, steht nun in einer Reihe mit prominenten Kollegen wie Edmundo, Gerald Asamoah und sogar Jogi Löw.

Der Torhüter, beheimatet am Starnberger See, steht heute für den VfB Stuttgart auf dem Platz. Er machte in der Vergangenheit bereits Schlagzeilen, weil er für den Weg zur Arbeit gern auch mal den Helikopter benutzt. Den wird er nun wohl öfter nehmen.

Bereits im September 2008 war Lehmann geblitzt worden. 102 km/h innerorts, ein ganz klarer Fall. Die Verhandlung des Einspruchs wurde dementsprechend verworfen, was einem Eingeständnis der Schuld gleichkommt. 127 Euro Strafgeld bezahlt Lehmann sicherlich aus der Portokasse. Normalsterbliche müssten zudem vier Wochen zu Fuß gehen, aber das hat Lehmann ja nicht nötig.

Nein, Lehmann hat den Führerschein nicht im Lotto gewonnen, er hat ihn sich erspielt. Sein Schalke 04 zahlte 1987 „700 Mark, Führerschein und Auto“ um den 18-jährigen Jungspund auf die Bank zu holen. Danke, Schalke!


Kommentare

Ein Kommentar zu “Führerscheinentzug: Jens Lehmann geht zu Fuß”

  1. MOTOR-TALK.de - Motorsphere
    21. April 2009 um 10:03 Uhr

    Führerscheinentzug: Jens Lehmann geht zu Fuß…

    zahlte 1987 „700 Mark, Führerschein und Auto“ um den 18-jährigen Jungspund auf die Bank zu holen. Danke, Schalke!

    Quelle: AutomaTick

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