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“100 miles per gallon”: In tollen Kisten durch Nordamerika

17. März 2009 | Peggy Stuber

So schön kann Spritsparen sein. So schön kann Spritsparen sein. Wem die Preise bei der Suche nach Deutschlands bestem Autofahrer nicht ausreichen, es gibt durchaus auch deutliche lukrativere Wettbewerbe. Ganze 10 Millionen Dollar Siegprämie winken beispielsweise demjenigen, der die Rallye Automotive X Prize durch Nordamerika gewinnt.

Von der herkömmlichen Vorstellung des „Gewinnens“ sollte man sich allerdings verabschieden, denn hier gewinnt nicht derjenige, der die Ziellinie als Erster überquert, sondern der, welcher auf der Strecke am wenigsten Sprit verbraucht. Das zurzeit angestrebte Ziel „100 miles per gallon“ entspricht 2,35 Litern auf 100 Kilometer.

Wer jetzt denkt, dass die Starterfahrzeuge also im Prinzip alle gleich aussehen müssten, hat weit gefehlt, denn die Ansätze zum verbrauchsarmen Fahren sind vergleichsweise vielfältig. Da ist beispielsweise ein Tata Nano mit Hybridantrieb am Start, aber eben auch ein SUV mit revolutionären hydraulischen Stoßdämpfern, die Energie erzeugen sollen.

Zum Sieg braucht es allerdings noch einiges mehr, als nur die verrückte Fahrt quer durch Amerika, denn ein Businessplan auf der Grundlage einer Serienfertigung von 10.000 Stück pro Jahr soll zudem eine Jury überzeugen. Das neben dem Preisgeld jede Menge Publicity winkt, erklärt warum sich sage und schreibe 50 Teams der Herausforderung stellen wollen.


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