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Was ist gefährlicher - Boxen oder Autofahren?

9. März 2009 | Peggy Stuber

Handschuhe sicherer als Knautschzone? Handschuhe sicherer als Knautschzone? … das versucht Wolfram Golz, ein Journalist der Welt, im Gespräch mit Arthur Abraham zu ergründen. Arthur Abraham? Ist der amtierende Weltmeister im Mittelgewicht und hat seinem Sport unter anderem einen legendären Kieferbruch zu verdanken. 22 Schrauben und zwei Titanplatten trägt er nun mit sich herum, als Lohn gab es den Weltmeistertitel.

Abraham ist sich sicher, Auto fahren ist der gefährlichere Sport. Täglich ist man auf der Straße unterwegs, Boxen muss dagegen nur alle paar Monate mal. Auf der Straße ist man so vielen Einflüssen ausgesetzt, jederzeit kann etwas Unvorhergesehenes passieren und plötzlich ist man auf Krücken unterwegs. Boxen ist dagegen kalkuliertes Risiko und das im Falle Abraham auch finanziell recht einträglich.

Tja, King Arthur muss sich ja auch nicht an sich selbst messen. Er hat mehr als einmal bewiesen, dass ein (boxerisches) Zusammentreffen mit ihm die Gesundheit stark beeinträchtigen kann. Sein Kampf gegen Khoren Gevor 2007 hätte seinen Kontrahenten unter Umständen auch das Leben kosten können.

Abraham ist übrigens am liebsten im S-Klasse-Mercedes unterwegs, durchaus ein Grund sich sicher zu fühlen. Sein Sponsor stellt ihm einen Opel Insignia zur Verfügung.
Abrahams Traumauto wäre ein Bugatti Veyron, doch dafür reichen seine Kampfbörsen nicht aus.


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