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General Motors: Diese Marken könnten uns fehlen

21. Februar 2009 | Peggy Stuber

GM kommt in die Jahre GM kommt in die Jahre Neulich in Dresden: „Die Gläserne Manufaktur wird ja nun auch bald geschlossen.“ „Wieso?“ „Na, das steht doch jetzt überall in der Zeitung, General Motors geht doch in die Insolvenz und so.“

Nur zur Information, in der Gläsernen Manufaktur wird für VW produziert. Wer, wie dieser Passant, den Überblick über die General Motors anhängigen Marken verloren hat und durch die aktuelle Nachrichtenlage nur verwirrt wird, hier eine Übersicht der bedrohten Hersteller bzw. Marken.

Buick - eine der wichtigsten Stützen für General Motors auf dem amerikanischen Markt.
Cadillac - Marke für den gehobeneren Anspruch, mit einer Vergangenheit aus massig Hubraum und überdimensionalen Karosserien.
Corvette - sagenumwobener, heiß begehrter Sportwagen.
Chevrolet - Kernmarke bei General Motors, beinahe weltweit vertreten.
Daewoo - südkoreanischer Hersteller, niedrigste Preiskategorie.
GMC - auf den amerikanischen Markt beschränkt, produziert vor allem Pick-ups und Geländewagen.
Hummer - Über-Geländewagen und Prestigeobjekt, hat seine beste Zeit hinter sich.
Holden - australische Allround-Marke.
Opel - deutsches Traditionsunternehmen, als Aktiengesellschaft seit 1931 zum Konzern gehörend.
Pontiac - sportliche Fahrzeuge für die junge, dynamische Kundschaft auf dem amerikanischen Markt.
Saturn - GMs jüngster Spross, ursprünglich auf günstige Kleinwagen angelegt.
Saab - schwedische Kultmarke, seit 2000 unter GM-Regie ruhiggestellt.
Vauxhall - britisches Traditionsunternehmen, 1857 gegründet, Modellpalette größtenteils mit Opel identisch.


Kommentare

3 Kommentare zu “General Motors: Diese Marken könnten uns fehlen”

  1. MOTOR-TALK.de - Motorsphere
    22. Februar 2009 um 13:23 Uhr

    General Motors: Diese Marken könnten uns fehlen…

    britisches Traditionsunternehmen, 1857 gegründet, Modellpalette größtenteils mit Opel identisch.

    Quelle: AutomaTick

  2. Jessica
    22. Mai 2009 um 11:56 Uhr

    Von all diesen Marken würde uns ja hier eigentlich nur Opel wirklich betreffen, ein paar Daewoos und Saabs fahren hier ja auch noch herum, aber ansonsten kümmern sich die Deutschen glaube ich eher weniger um die anderen Unternehmen, die noch an General Motors hängen. So oder so ist es aber schlimm mit anzusehen, wie so ein Konzern auch mit Staatshilfen einfach weiter gegen die Wand gefahren wird. An eine Rettung darf man wohl nicht mehr glauben, ich hoffe nur, dass so viel wie möglich für die Angestellten getan wird, denn an denen bleibt die ganze Krise doch im Endeffekt hängen.

  3. Steffen
    18. Dezember 2009 um 11:20 Uhr

    Eigentlich hat doch schon jeder mit Opel abgeschlossen, aber so wie es scheint versucht General Motors jetzt doch auf eigenem Wege Opel zu sanieren. ich bin sehr gespannt, wie sich das Ganze noch in den nächsten Monaten entwickeln wird, denn nach der Verkaufsabsage an Magna ist es meiner Meinung nach doch recht still um das ganze Thema geworden.

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