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Rinspeed iChange: Vom Ich zum Wir

18. Februar 2009 | robins

Rinspeed iChange Rinspeed iChange

Auf dem Genfer Automobilsalon im März wird ein Konzeptcar präsentiert, dass sich dem Platzbedarf der einzelnen Passagiere anpasst. Wer sich jetzt so eine Art fahrendes Federbett vorstellt, hat etwas mit mir gemein.

Es handelt sich dabei jedoch um ein ziemlich stylisches Automobil, dass bis zu drei Personen Platz bietet. Und zwar ist dieses Auto ausklappbar. Trifft man[n] am Straßenrand also eine attraktive Dame, drückt man auf einen Knopf und der Einsitzer faltet sich nach hinten zu einem Dreisitzer auseinander, adaptive Karosserie nennt man das. Nachteil: Die Gute muss zwangsläufig in der zweiten Reihe Platz nehmen. Und dass nachdem sie zunächst verzweifelt die Tür gesucht hat. Es gibt keine, wird sie bemerken, wenn ihr Gigolo das Dach aufgeklappt hat, um den Einstieg zu ermöglichen.

Der Hintergrund der Entwicklung ist, wie sollte es anderes sein, Ressourceneinsparung. Das kleine Auto ist natürlich viel aerodynamischer als die Ausklappvariante. Zudem ist das Fahrzeug ziemlich leicht und setzt auf einen Elektroantrieb.

Rinspeed ist der Designer der Tauchstudie „sQuba“, mit der er beim Autosalon 2008 für Aufsehen sorgte.

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Kommentare

Ein Kommentar zu “Rinspeed iChange: Vom Ich zum Wir”

  1. MOTOR-TALK.de - Motorsphere
    19. Februar 2009 um 22:40 Uhr

    Rinspeed iChange: Vom Ich zum Wir…

    Designer der Tauchstudie „sQuba“, mit der er beim Autosalon 2008 für Aufsehen sorgte.
    weitere Infos

    Quelle: AutomaTick

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