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Wo steht eigentlich mein Auto? – die Gedächtnisstütze

19. Januar 2009 | robins

Ach, genau! Und wie bekomme ich es aus der Parklücke? Ach, genau! Und wie bekomme ich es aus der Parklücke? Bewohner ländlicher Gegenden kennen das vom Einkaufen. Man fährt in eines dieser viel gehassten und doch irgendwie praktischen Shoppingcenter auf der grünen Wiese, sucht und findet einen Parkplatz und geht, meist über Stunden, einkaufen.

Man denkt an Bettwäsche, Spirituosen, Möbel, Heckenscheren, Hundefutter, Joghurt, Milchschnitte und vergisst darüber, wo eigentlich das Auto steht. Man folgt zwangsläufig einer wagen Erinnerung, die einen erst nach vielen bangen Minuten in die richtige Richtung führt.

Städter erleben dieses Szenario jeden Abend. Ab der Annäherung auf einen Kilometer an die eigene Wohnung beginnt die Suche nach einem Parkplatz. Klar, zunächst fährt man direkt bis vor die Haustür, doch dort findet man in der Regel keine nennenswerte Parklücke. Also zieht man Kreise um den eigenen Block, in der Hoffnung, dass einer der Nachbarn heute Abend noch mal raus muss. Muss leider meist keiner, doch irgendwann findet man ein kleines Plätzchen zwischen Mülltonnen und Elektrokasten, in das man das Auto mit viel Quetsch noch hineinschieben kann.

Puh, eines der größten Probleme der Neuzeit wieder einmal erfolgreich bewältigt … bis zum nächsten Morgen, wenn man sich in der üblichen Zähneputz-, Dusch- und Toasthektik die Frage stellt: Wo, verdammt, ist das Auto heute wieder?

Abhilfe schafft eine diskrete Notiz auf einem Stück Papier. Auf die verzichtet man jedoch meist, es kann ja nicht sein, dass man vergisst …

Abhilfe schafft dieses praktische Schlüsselbrett, auf dem man, ganz diskret, mit einem Handstreich die aktuelle Position des Fahrzeugs markiert. Das hilft nicht gegen die abendliche Suche, schont aber die morgendlichen Nerven.


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