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Lamborghini oder lieber Radfahren?

15. August 2008 | robins

Lamborghini Murcielago Lamborghini Murcielago Tom Boonen gehört zu den ganz populären Radrennfahrern. Ein ums andere Mal hat er Erik Zabel den Sieg geklaut. Ein Grund, um im Autoblog zu erscheinen? Sicher nicht. Aber Tom Boonen hat einen Lamborghini Murcielago zu verkaufen, und ist dann wohl in nächster Zeit vermehrt mit dem Rad unterwegs.

Von der Tour der France wurde er wegen Kokainkonsums ausgeschlossen, war er bei Olympia? Ich habe nichts davon gehört. Aber Tom Boonen schafft es trotzdem in die Schlagzeilen. Er lacht sich eine 16jährige an und verkauft sein Auto.

Und der Lamborghini ist tatsächlich nicht ganz ohne, da kauft man nicht nur ein Stück vom Ruf des Vorbesitzers mit, sondern auch noch eine spektakuläre Geschichte. Boonen war mit ihm im letzten Jahr in einen Laternenmast geknallt, nachdem eine Katze seinen Weg gekreuzt hatte. Ob aus Tierliebe oder aus Aberglauben ist nicht bekannt, jedenfalls soll das Tier das Zusammentreffen überlebt haben. Der „Lambo“ erlitt hingegen einen nicht unbeträchtlichen Frontschaden, ist inzwischen jedoch repariert. Zum Preis für diesen „Gebrauchtwagen“ hat Boonen sich bisher nicht geäußert.

Den Lamborghini zu verkaufen ist sicherlich die richtige Entscheidung für den Radsportler, der seine sportliche Fahrweise gern auch auf das Auto überträgt. Mehrfach geriet er schon in Konflikt mit der Polizei. Allein in diesem Jahr musste er seine Fahrerlaubnis zweimal für kurze Zeit abgeben. Da steht der Lambo ja dann eh nur rum.


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