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London Motor Show – auffällig viel Elektro

27. Juli 2008 | robins

Nice Ze-O Nice Ze-O Neben dem Lotus Evora, Konkurrenz für den 911er, gehören vor allem die sparsamen Hybrid- und Elektromobile zu den Attraktionen der London Motor Show.

Für Aufsehen sorgt vor allem der Ze-O von Nice, nicht gerade wegen seiner eleganten Erscheinung, eher wegen des Preises von 17.500 Euro, für den man eine ganze Familie elektrisch kutschieren kann. Freilich nur bei 80 km/h und für maximal 100 km pro Batteriebefüllung, aber immerhin. Elektrisch betriebene Familienkutschen wie der Ze-O haben in Europa noch Seltenheitswert. Er beginnt seinen Siegeszug im Oktober 2008, bisher leider nur in England.

Doch Nice experimentiert auf verschiedenen Ebenen. Man arbeitet zum Beispiel an einer Adaption des Fiat 500. Die wurde zwar schon mal vorgestellt, ob es den Charming Guy unter den Kleinwagen in einer Elektro-Serie geben wird, steht aber leider noch nicht fest.

Ebenso sehenswert, wenn auch mit einem ganz anderen Anspruch, präsentiert sich der Electric GT von Lightning. Mit vier Nabenmotoren bringt es das Kraftpaket auf insgesamt 700 PS. Dabei rückt der Gedanke ans Energiesparen allerdings etwas in den Hintergrund. Stattdessen erfreut man sich für maximal 400 km an Kraft und Eleganz und schafft es im Zweifels- oder Ernstfall von null auf hundert in reichlich 4 Sekunden.

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