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Ein Erfolgswagen aus “Schland”

13. Juni 2008 | robins

Audi R8 Audi R8 Einen Audi R8 – fährt Bastian Schweinsteiger. Eigentlich müsste ich ihn in rot vorstellen, so rot wie die Karte, die Schweini sich heute (vollkommen unsinnig!) eingefangen hat. Das bedeutet mindestens ein Spiel Pause und wird vermutlich unter „Jugendsünde“ verbucht. R8 – das richtige Auto für den zukünftigen Europameister?

Wer in der Nationalmannschaft spielt, ist Großverdiener und fährt ein dickes Auto. Manche, vor allem ältere Spieler, bevorzugen die Familienkutsche und fahren Range Rover (Jens Lehmann) oder VW Touareg (Arne Friedrich). Clemens Fritz, Alternative auf der Position Schweinsteigers, bevorzugt eine konservative M-Klasse und Marcel Jansen fährt angeblich Polo.

Schweini ist im Audi R8 unterwegs und der ist nicht gerade eine Familienkutsche. Mit 420 PS und reichlich 300 km/h Spitze ist es gar nicht so einfach, über die Leopoldstraße zu manövrieren, ohne irgendwo anzustoßen… Man kennt den R8 aber nicht nur als Potenzschleuder, sondern auch als erfolgreichen Langstreckenrennwagen, der in aller Regelmäßigkeit das 24-Stunden-Rennen von Le Mans gewinnt. Schweini, muss man zu seiner Verteidigung sagen, fährt nur die Serienversion.

Man kann diesen Wagen im Übrigen auch fahren, ohne irgendwo anzustoßen und sich rote Karten einzufangen… Lukas Podolski fährt eine von Abt getunte Variante des R8. Und Poldi ist im Moment über jeden Fehler erhaben, er tut alles, um Deutschland ins Viertelfinale zu schießen. (Danke, Poldi!)

Wenn wir schon mal dabei sind… auch Ironman fährt R8. Was soll am Montag also noch schiefgehen?

By the way: Sportler protzen nicht erst heute mit potenten Sportwagen. Schon Günther Netzer fuhr zu seinen Spielen gern mit einem Ferrari vor. Netzer wurde 1972 Europameister.


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