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Gemeinsam sind sie stark

13. Mai 2008 | AutomaTick

Spyker D8 Peking-to-Paris Spyker D8 Peking-to-Paris Spyker und Lotus tun sich zusammen – wollen ihre Technologie teilen und dadurch Geld sparen. Muss auch sein, bei Spyker, denn der Ausflug ins Big Wheel Marketing der Formel 1 hat die kleinen Autobauern mit den sagenhaften Modellen und astronomischen Preisen eine Menge Kohle gekostet.

Aber vielleicht auch das falsche Personal dafür gehabt, denn wenn man mal Probe fahren wollte - beruflich - dann war entweder keine Auto da, oder die Batterie leer oder die Mieze hatte einfach keinen Bock. Überhaupt, das Vertriebsnetz wollte sich mir nicht ganz erschließen.

Egal, nu also wollen die beiden Autoteile und Plattformen teilen. Für Lotus ist das ein weiterer moderner Partner – immerhin haben die auch für den Elektroschocker von Tesla das Design gemacht. Bei Spyker sollen nun beim Spyker C8 Aileron und dem Spyker D8 Peking-to-Paris eine Kooperation für frischen Wind sorgen.

Gumpert Apollo Gumpert Apollo Lotus denkt gleich global und will via Spyker an die globale Spitze der maßgefertigten Premium, Premium Automobile setzen. Da sitzen dann so tolle Kollegen, wie u. a. der Gumpert mit seinem Macho-Mobil dem Apollo und wartet darauf, dass er an die Decke darf. Laut Berechnungen von Nachrichtenmagazinen soll der Gumpert ab 270 Km/h auch kopfüber an der Decke fahren können – der ground effect würde die Schwerkraft aufheben. „Men in black“ lässt grüßen.

Aber solche Vergleiche ziehen magisch an und nicht nur BMW hat eine Flugzeugbauervergangenheit. Auch Spyker führt einen Propeller im Emblem und rühmt sich seiner aeronauten Vergangenheit. „Back to the roots”, also. Doch anders als beispielsweise der Solist Gumpert, scheint Spyker nun das besser Kooperationskonzept für die Produktion zu besitzen. Vorteil: Holland.

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